Moderner Schamanismus klingt zunächst wie ein Widerspruch in sich. Denkt man doch bei dem Begriff Schamanismus automatisch an wilde Folklore von irgendwelchen Völkern ganz weit weg, oder vielleicht sogar an exotische, abergläubische Rituale.
Betrachtet man den Schamanismus mit etwas Abstand, stellt man sehr schnell fest, dass es sich um etwas handelt, das uns Menschen näher ist als unsere eigene Haut. Jeder kennt diese Momente der Eingebung, wo man etwas weiß, das man rationell eigentlich gar nicht wissen kann, oder eine innere Stimme die einem etwas zuflüstert, wenn man sich in einer schwierigen Situation befindet. Oder aber einfach nur die kreative Inspiration eines Künstlers, auf die er sich voll und ganz verlassen kann - sogar noch mehr, je mehr er diese annimmt.
Für den Ungeübten sind dies einzelne Momente, die man vermutlich schnell wieder vergisst, für den Geübten kann es sich dabei um einen Dauerzustand handeln, der bewusst kultiviert wurde. Eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration und des Wissens.
Das individuelle Krafttier wird während einer Schamanischen Reise gesucht und mit dem zugehörigen Menschen verbunden. Dies kann durch einen Schamanen durchgeführt werden, oder in einem meiner privaten Workshops erlernt werden.
Häufig sind Krafttiere auch der Zugang zum Schamanismus an sich. Viele haben schon von Krafttieren gehört und wollen selbst eines haben, bevor sie sich mit weiteren Inhalten des Schamanismus beschäftigen. Hat man ein Krafttier erhalten, dann stellt sich oft die Frage: „Was kommt jetzt?“
Was genau bedeuten Krafttiere für uns?
Krafttiere werden ihrem Namen wirklich gerecht. Sie geben Kraft - aber auch Weisheit. Sie begleiten uns sowohl in der nichtalltäglichen, als auch der alltäglichen Wirklichkeit.
In meinem Buch und meinen Workshops gehe ich näher auf dieses Thema ein...
Im Gegensatz zu Krafttieren, erscheinen uns Geisthelfer in menschlicher Gestalt.
Sie unterstützen uns mit ihren weisen Ratschlägen und können eine vollständige Ausbildung zum Schamanen in der nichtalltäglichen Wirklichkeit begleiten.
Geisthelfer arbeiten eng mit den Krafttieren zusammen. Unter erleuchteten Wesen gibt es keine Konkurrenz – nur den Willen, allen fühlenden Wesen zu einem Zustand jenseits allen Leidens zu verhelfen.
Wie den Krafttieren, begegnen wir unseren Geisthelfern in der Schamanischen Reise – ihr Wirken und ihre Unterstützung dehnt sich aber auf alle unsere Lebensbereiche aus – wenn wir das wünschen.
Die aktive Zusammenarbeit mit einem Geisthelfer erfordert eine stabile Erfahrung in der Schamanischen Reise.
Die Schamanische Reise kommt vollkommen ohne psychotrope Substanzen aus.
Durch akustische Reize – meistens Trommeln in einem bestimmten Rhythmus - treten wir in einen tiefen Meditationszustand ein, den sogenannten Theta-Zustand.
Der Eintritt in den Theta-Zustand ist belegbar lässt sich mit wissenschaftlichen Methoden messen.
In diesem Meditationszustand können wir die nichtalltägliche Wirklichkeit betreten und Kontakt mit unseren Helfern aufnehmen. Dies wird von unterschiedlichen Menschen leicht unterschiedlich erlebt, aber es gibt erstaunlich viele und faszinierende Gemeinsamkeiten in der Wahrnehmung, die sich nicht leugnen lassen.
Wir fühlenden Menschen sind spirituelle Wesen und dafür geschaffen, erweiterte Wahrnehmungen zu haben.
In meinem Buch „Erfüllter Leben durch zeitlosen Schamanismus“ wird dies alles ausführlicher erklärt.
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